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Kühlkörper optimal dimensionieren – Design Tipps von CTX

Elektrogeräte werden nicht nur immer leistungsfähiger, sondern auch immer kompakter und leichter. Bei der Konzeption des jeweiligen Kühlkörpers müssen daher bereits zu Beginn der zur Verfügung stehende Platz, das maximal zulässige Gewicht und das Volumen bekannt sein. Nachträgliche Änderungen sind in jedem Fall zeit- und kostenintensiv.


Kühlkörper von CTX ermöglichen eine sehr dichte, auch beidseitige Bestückung von Leiterplatten

Kühlkörper von CTX ermöglichen eine sehr dichte, auch beidseitige Bestückung von Leiterplatten

Generell gilt: Je kleiner der Bauraum desto wichtiger sind die Größe der Oberfläche und die Wärmeleitungseigenschaften des Kühlkörpers. Je nach Applikation und Einbauverhältnissen des zu kühlenden Halbleiters berücksichtigt CTX daher bei der Dimensionierung von Kühlkörpern den ermittelten Wärmewiderstand und die Bauteilgröße und achtet stets auch auf das richtige Verhältnis zwischen Kühlkörperbreite und -länge, Bodenstärke, Rippenhöhe, -stärke, -anzahl und -abstand.

 

Die Kühltechnologie bestimmt das Design

Im Fall einer passiven Kühlung setzt CTX auf Kühlkörper mit einer möglichst großen Oberfläche. Zudem sollten die Kühlrippen oder -stifte nicht zu eng stehen, damit sich die Wärme optimal abführen lässt und sich die Rippen nicht gegenseitig an der Abstrahlung hindern. Bei einer aktiven Kühlung mit Lüfter darf der Rippenabstand in Abhängigkeit von der Lüfterleistung deutlich geringer sein.

Wenn es besonders klein sein muss, kommen Embedded-Kühlkörper zum Einsatz – je nach Anforderungen passiv oder aktiv. Speziell für Embedded-Systeme und Industriecomputer bietet CTX passgenaue und CNC-gefertigte Lösungen. Sie leiten große Wärmemengen zuverlässig ab. Ebenso arbeiten die CTX-Kühlkörper für SMD-Bauelemente nach diesem Prinzip. Sie ermöglichen eine sehr dichte, auch beidseitige Bestückung von Leiterplatten und tragen durch ihren geringen Platzbedarf zur Miniaturisierung der Geräte bei.


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