Pressemeldung

Flüssigkeitskühlkörper für effektives Thermomanagement

Die steigende Packungsdichte moderner Hochleistungselektronik erfordert Kühlsysteme wie beispielsweise die innovativen Flüssigkeitskühlkörper der Contrinex GmbH CTX Thermal Solutions.


Flüssigkeitskühlkörper, in denen Edelstahlrohre passgenau in eine Aluminiumplatte eingelassenen sind, eignen sich für den Einsatz von aggressiven Kühlmedien wie beispielsweise deionisiertem Wasser Auf Kundenwunsch können werkseitig spezielle Anschlüsse zur Montage vorgesehen werden – wie hier die Innengewindeanschlüsse

Flüssigkeitskühlkörper, in denen Edelstahlrohre passgenau in eine Aluminiumplatte eingelassenen sind, eignen sich für den Einsatz von aggressiven Kühlmedien wie beispielsweise deionisiertem WasserAuf Kundenwunsch können werkseitig spezielle Anschlüsse zur Montage vorgesehen werden – wie hier die Innengewindeanschlüsse

Neue Hochleistungsprozessoren liefern auf einer Fläche von 10 cm² etwa 70 bis 100 W und erreichen damit eine deutlich höhere Wärmestromdichte als beispielsweise ein herkömmlicher Küchenherd - Tendenz steigend. Lüfter stoßen hier an ihre Grenzen. Um die Wärme schnell abzuführen, werden Flüssigkeitskühlkörper unmittelbar an den elektronischen Hochleistungselementen installiert.

Mit dem Flüssigkeitskühlkörpersystem Superplate seines Partners Pada bietet die Contrinex GmbH CTX Thermal Solutions eine äußerst effektive und dabei kostengünstige Lösung zur Wärmeabfuhr bei Leistungshalbleitern an. Das System besteht aus Zirkulationspumpe, Ausgleichsbehälter, Wärmetauscher und dem eigentlichen Superplate - einer Kühlplatte aus Aluminium (AlMgSi 0,5) oder Kupfer. Die Kühlplatten sind mit kernlochgebohrten oder extrudierten Kühlkanälen und mit seitlichen Verschraubungen zur Realisierung des Wasserkreislaufs versehen. Alternativ zu den Aluminium- oder Kupfer-Kühlplatten bietet Contrinex auch Aluminiumplatten mit eingepresstem Kupfer- oder Edelstahlrohr an. Welche Rohre integriert werden, hängt zum Teil vom eingesetzten Kühlfluid ab. Edelstahl bietet sich bei aggressiven Medien wie beispielsweise deionisiertem Wasser an. Kupfer ist dagegen ein besserer Leiter und trotz seines höheren Gewichts bei Wärmenestern zu bevorzugen. Gängig sind Kühlplatten aus 15 bis 20 mm dickem Aluminium mit Kühlleitungen aus Kupferrohren mit einem Außendurchmesser von 10 mm.

Um schnell und kostengünstig kundenspezifische Kühllösungen in verschiedenen Abmessungen und Konfigurationen anbieten zu können, greift das Superplate-System auf weitestgehend standardisierte Materialien und Geometrien zurück. Dabei sind die Standardelemente mit praxisgerechten Verbindungen ausgestattet. Zusätzlich können werkseitig spezielle Anschlüsse zur Montage vorgesehen oder auf Kundenwunsch 1/4-, 1/2- oder 3/4-Zoll-GAS-Verbindungen an die 10-mm-Rohrendungen angelötet werden. Darüber hinaus sind alle gängigen Innen- und Außengewindeanschlüsse erhältlich. Um den individuellen Anforderungen maximal zu entsprechen, kann ein derartiges Kühlsystem mit Kanälen in Parallel-, Reihen- und gemischter Ausführung ausgelegt werden.

Das Superplate-System entspricht den Richtlinien IEC77 und arbeitet absolut geräuschlos sowie vibrationsfrei.


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