Pressekontakt

 

Mario Rechenbach
Telefon: 02153 7374-36
E-Mail: mario.rechenbach(at)ctx.eu

News

Flüssigkeitskühlkörper vom Spezialisten

Moderne Hochleistungselektronik erzeugt bei hoher Leistung auf kleinstem Raum hohe Verlustleistung, die schnell und sicher abgeführt werden muss, um eine zuverlässige Funktionsfähigkeit und lange Lebensdauer der Elektronik zu gewährleisten.


Für Anwendungen, bei denen passive oder lüftergestützte Kühllösungen an ihre Grenzen stoßen, bietet CTX anwendungsspezifische, effiziente Flüssigkeitskühlkörper an, insbesondere für Applikationen in den Bereichen Elektromobilität, Bahntechnik, Medizintechnik,Telekommunikation und Erneuerbare Energien. Direkt am Hotspot montiert, transportieren die kompakten, leistungsstarken Kühlkörper die Wärme zügig ab.

Das Prinzip der Flüssigkeitskühlung ist immer gleich: Wasser, Glykol oder Öl fließen durch Rohre aus Kupfer, Aluminium oder Edelstahl im Inneren einer Aluminium- oder Kupferplatte und transportiert die Wärme schnell ab. Aufgrund der schnellen Abführung der Verlustleistung kommen Flüssigkeitskühlkörper mit sehr geringen Übertragungsflächen aus. Das ermöglicht eine sehr kompakte Bauweise, wobei das Kühlkörper-Design an die jeweilige Anwendung angepasst wird.

CTX bietet für jede Applikation den passenden Flüssigkeitskühlkörper: Lieferbar sind anwendungsspezifische Systeme mit Kühlplatten aus Kupfer oder Aluminium und eingelegten Rohren aus Kupfer oder Edelstahl sowie mit extrudierten oder kernlochgebohrten Kühlkanälen. Auch Flüssigkeitskühlkörper, deren Ober- und Unterplatte mittels Reibrührschweißen verbunden sind, sowie Varianten aus hochtemperaturverlötetem Aluminium – wahlweise mit integrierten Turbulatoren – sind erhältlich. Speziell für den Volumenbereich bieten sich Druckgusskühlkörper mit eingepressten oder integrierten Kühlrohren an.

Vorteile auf einen Blick

  • Extrem hohe Leistungsdichte
  • Bis zu 25 % effektiver als lüftergestützte Kühllösungen
  • Geringe Übertragungsfläche
  • Wirkung direkt am Hotspot
  • Applikationsspezifische Fertigungsverfahren

Zurück zu: Aktuelles